Begleithundausbildung

  1. Die Begleithundeausbildung ist eine weiterführende Grundausbildung des Hundes (und des Hundeführers) mit abschließender theoretischer & praktischer Prüfung. Diese wird von einem Leistungsrichter des DVG abgenommen und gilt als Grundvoraussetzung für alle weiteren Prüfungen, Turniere, Ausbildungszweige etc. Die Ausbildung wird im Einzel- bzw. Doppelunterricht vorgenommen, wobei individuell auf den Hund/Hundeführer eingegangen wird. Der Hundeführer muss lernen, alleine mit seinem Hund zu arbeiten, wobei der Trainer bei Fragen und Problemen jederzeit zur Verfügung steht. Die Übungen bestehen zum größten Teil aus den Grundübungen des Basiskurses, werden aber erweitert durch

Theorie - schriftliche Prüfung -
Praxis -
- Abrufen des Hundes aus dem Platz
- sämtliche Übungen mit und ohne Leine
- ablegen bzw. -sitzen des Hundes unter dem Laufen
- führen des Hundes durch die Gruppe
Verkehrsteil in der Stadt (kann nur absolviert werden, wenn der schriftliche und praktische Teil bestanden wurde)